Beschreibung
Eine sensible, fröhliche und partizipative Aufführung, die Humor und Poesie miteinander verbindet, um wesentliche Themen des Zusammenlebens anzusprechen.
Anhand von Alltagssituationen lädt es Groß und Klein dazu ein, über Süchte (Bildschirme, Spiele, Zucker), die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen, Unterschiede und Behinderungen sowie Formen von Gewalt und Belästigung nachzudenken. Das festliche und zugleich engagierte Stück ist ein echtes Bildungsinstrument, das im Rahmen des Monats der Behinderung Inklusion, Toleranz und Respekt für jeden Einzelnen fördert.


