
Rückblick auf die Ausstellung, die vom 10. März bis zum 19. Juli 2026 läuft Vortrag, präsentiert von Géraldine BRETAULT, Kunsthistorikerin und Absolventin der École du Louvre.
Matisse 1941-1954
Die Ausstellung im Grand Palais befasst sich mit den letzten Schaffensjahren von Henri Matisse, einer Zeit, die oft als Abschluss gesehen wird, aber vor allem von einer tiefgreifenden Neuerfindung geprägt ist. Zwischen 1941 und 1954 entwickelte der Künstler trotz Krankheit und Alter eine neue plastische Sprache, die auf der reinen Farbe und der ausgeschnittenen Form beruhte. Anhand von mehr als 230 Werken - Gemälde, Zeichnungen, geschnittene Gouachen, illustrierte Bücher, Textilien und Glasmalerei - stellt die Ausstellung diese Erfindung in ihren künstlerischen, persönlichen und historischen Kontext. Sie zeigt, wie die geschnittene Gouache für Matisse zu einem eigenständigen Medium wurde, das sich sowohl an die Intimität des Papiers als auch an monumentale Aufträge anpassen konnte.
Wir können die Kontinuität seiner Malerei bewundern, die in seinem Ansatz immer zentral war, und wichtige Ensembles wie Jazz, die Intérieurs de Vence, die Nus bleus oder die Entwürfe für die Kapelle von Vence entdecken. Die Ausstellung, die wie ein Gang durch das Atelier des Künstlers konzipiert ist, lädt zu einer langsamen und sensiblen Entdeckung eines Spätwerks von radikaler Modernität ein.
Service
Führungen
Zeitplan
der 27 Mai 2026
- 17:15
Lokalisierung
Kontaktieren Sie Rückblick auf die Ausstellung - Matisse die Farbe ohne Grenzen
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