Beschreibung
Im Rahmen des Arbaner Musikfestivals.
Konzert "Bach - Piazzolla - die Kunst des Feurigen" Klavier, Kontrabass, Violine, Bandoneon
Das Caliente-Quartett: Seit seiner Gründung in Paris Anfang der 2000er Jahre begann das Caliente-Quartett, die Aufmerksamkeit der Tango-Nuevo-Szene auf sich zu ziehen. Die vier eklektischen und leidenschaftlichen Musiker gewannen 2004 den Piazzolla Music Award, der im Blue Note Jazz Club in Mailand verliehen wurde, bevor sie ihr erstes Album "Libertango" für das Label Aeon / Harmonia Mundi aufnahmen, dem ein glänzender Erfolg beschieden war. Ihre Interpretationen und Aufnahmen werden von Publikum und Kritikern gleichermaßen gelobt.
Das Quatuor Caliente tritt regelmäßig in ganz Frankreich und Europa (Schweiz, Italien, Belgien) auf. Das Quartett wurde bereits an zahlreichen bedeutenden Orten und Veranstaltungen empfangen.
Die Gruppe wurde mehrmals zum internationalen Festival "Virtuosi" in Recife (Brasilien) eingeladen, wo sie jedes Mal begeistert empfangen wurde. Zu den Plänen für die kommenden Spielzeiten gehört unter anderem ihr Debüt in Asien mit geplanten Konzerten in Taiwan und China.
Seit seiner Gründung wird das Quatuor Caliente regelmäßig von France Musique eingeladen und ausgestrahlt (Un mardi idéal, la Matinale, live von Festivals). Von France Inter (le Fou du Roi, le Pop Club), von France Télévision sowie von den Radiosendern TSF, FIP und dem Sender Mezzo.
Seit jeher bleibt der Tango untrennbar mit seinem Hauptinstrument, dem Bandoneon, verbunden. Wie könnte man die Leidenschaft, das Feuer, die Sinnlichkeit und die herzzerreißende Sehnsucht dieser Musik besser ausdrücken? Natürlich stehen einige Bandoneon-Komponisten in diesem Programm an erster Stelle: Julian Plaza, Annibal Troilo und natürlich Astor Piazzolla, der zweifellos der emblematischste und bahnbrechendste Komponist ist. Piazzolla, der "revolucionario", der nichtsdestotrotz ein glühender Verehrer der Leitfigur eines jeden Musikers war: Johann Sebastian Bach. Er war sich dieses Einflusses wohl bewusst und brachte ihn in vielen seiner Kompositionen auf wunderbare Weise zur Geltung.
Das Caliente-Quartett seinerseits verlängert diese entfernte, aber sehr reale Filiation, indem es ebenso kühne wie verführerische Transkriptionen und Adaptionen vorlegt. Eine spiegelbildliche Begegnung zweier zeitloser Genies, die heute allgemein anerkannt sind und uns immer wieder überraschen und bewegen.














