

Die Hängebrücke in der Roudoule-Schlucht ist eine Synthese aus technischen Innovationen.
1887 entsprach die 1842 erbaute Maultierbrücke nicht mehr den Bedürfnissen der Einwohner von Saint-Léger, die mit einem Pferdewagen über den Roudoule-Klamm fahren wollten. Ihr Wunsch wurde erst 1899 erfüllt, als die Hängebrücke gebaut wurde.
Die Hängebrücke ist eine Synthese aus technischen Innovationen. Sie zeugt von den Fortschritten bei den Studien und Berechnungsmethoden für Kunstwerke. Sie profitiert von der Perfektionierung der Materialien: I-förmige Stahlträger, die die Steifigkeit der Fahrbahnplatte gewährleisten, Kabel mit alternierender Torsion, lösbare Befestigungsvorrichtungen (Aufhängungskabel und Aufhängungen). Ihr Architekt: Ferdinand Arnodin prägte mit seinem Talent die zweite Hälfte des 19. und den Beginn des 20. Jahrhunderts, indem er Fährbrücken baute, die den Ruhm seines Unternehmens begründen sollten. Er erfand insbesondere das Seil mit alternierender Torsion. Die Kabel bestanden nicht mehr aus parallelen "Eisendrähten", sondern wurden miteinander verflochten, um eine gleichmäßige Spannung der Stränge zu gewährleisten.
2001 wurde das Unternehmen Arnodin mit den Verstärkungsarbeiten an der Brücke beauftragt: Austausch der Fahrbahnplatte und Ersetzen der Kabel. Dadurch wurde die zulässige Tonnage von 5 auf 15 Tonnen erhöht.
Die Hängebrücke ist eine Synthese aus technischen Innovationen. Sie zeugt von den Fortschritten bei den Studien und Berechnungsmethoden für Kunstwerke. Sie profitiert von der Perfektionierung der Materialien: I-förmige Stahlträger, die die Steifigkeit der Fahrbahnplatte gewährleisten, Kabel mit alternierender Torsion, lösbare Befestigungsvorrichtungen (Aufhängungskabel und Aufhängungen). Ihr Architekt: Ferdinand Arnodin prägte mit seinem Talent die zweite Hälfte des 19. und den Beginn des 20. Jahrhunderts, indem er Fährbrücken baute, die den Ruhm seines Unternehmens begründen sollten. Er erfand insbesondere das Seil mit alternierender Torsion. Die Kabel bestanden nicht mehr aus parallelen "Eisendrähten", sondern wurden miteinander verflochten, um eine gleichmäßige Spannung der Stränge zu gewährleisten.
2001 wurde das Unternehmen Arnodin mit den Verstärkungsarbeiten an der Brücke beauftragt: Austausch der Fahrbahnplatte und Ersetzen der Kabel. Dadurch wurde die zulässige Tonnage von 5 auf 15 Tonnen erhöht.
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