Nach der Ausstellung von Glasbildern und Skulpturen ihres Großvaters im Musée du Patrimoine präsentiert Coline Fabre im Maison des Arcades eine Auswahl abstrakterer Werke.
Hier wird die Glasmalerei zu einer eigenständigen Sprache, in der das Licht zur Materie wird und mit dem Raum in Dialog tritt.
Die diplomierte Glasmalerin der ENSAAMA beschäftigt sich seit der Covid-Zeit mit Abstraktion und Farbe außerhalb sakraler Architektur und schafft Werke, in denen Fantasie und Licht aufeinandertreffen.